Fundamentaltheologie II + Register
- IT DAB NL, ViGa, 25
- Konvolut
- 1842
Parte de Nachlässe
Fundamentaltheologie II + Register
Parte de Nachlässe
Parte de Nachlässe
Dogmatik-Nachschrift VII, 117-118
Parte de Nachlässe
Studien zur Generaldogmatik II
Parte de Nachlässe
Dogmatik-Nachschrift II, 10-28 (2 a) Dogmatik-Nachschrift III, 29-47 (2 b)
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Helmut Alexander wurde 1957 in Elsenfeld (Bayern) geboren. Ab 1979 studierte er an der Universität Erlangen Bayerische und Fränkische Landesgeschichte, Neuere Geschichte, Politische Wissenschaft und Philosophie. 1982 wechselte er nach Innsbruck über, wo er 1987 die Promotion erlangte. Ab 1994 lehrte er am dortigen Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte, für das er sich 2001 habiliterte. Seine Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der regionalen Wirtschafts-, Zeit- und Kirchengeschichte, mit besonderem Fokus auf biographischen, industriegeschichtlichen und filmhistorischen Studien. 1990 war er Gründungsmitglied der „Arbeitsgruppe Regionalgeschichte/Gruppo di ricerca per la storia regionale“ in Bozen.
2017 trat Helmut Alexander krankheitsbedingt vorzeitig in den Ruhestand. Aus diesem Anlass überließ er dem Diözesanarchiv Brixen, in dem er seit den 1990er Jahren intensiv geforscht hatte, die Vorarbeiten zu einer geplanten Studie über den Seelsorgeklerus im Tiroler Anteil der Diözese Brixen im 19. Jahrhundert.
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Maturantenfotos: Stiftungsobergymnasium in Duppan 1900–1908
Vinzentinum 1909 mit Andreas Raggl, Gustav Federspiel, Max Gherz, Josef Jungmann, Kratzer, Schöpf, Stifter, Sonderegger, Geisler, Sander, Walch und Mair
Maturanten 1910 mit Alfrid Ender, Heinrich Grießer, Franz Mader, Franz Ruetz, Michael Weiskopf, Ludwig Mellitzer, Franz Schönbichler, Leonhard Asper, Johann Martin Sammer, Johann Gamper, Johann Hanser, Gargitter, Präfekt, Tschurtschenthaler, Kätzler, Ender, Messner, Wassermann, Prof. Johann Kofler Ordinarius, Ötzbrugger, Burtscher, Josef Prey, Josef Auer, Elsenohn, 2 Brixner Bilder in der Hofburg unbeschriftet.
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Literaturverzeichnis (alphabet. geordnet) mit Exzerpten (*) aus Büchern und Aufsätzen, Fotokopien (Kurztitel wie folgt):
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Notizen und Quellen zu einzelnen Geistlichen, L–Z: Auszüge aus den KA (Fasz. 15, Personalia) zu Bittgesuchen von und Beschwerden gg. geistliche Herren (bzw. eine Laienschwester) mit Berichten, betreffend Matthäus Lentner (1847), Johann Lercher (1845), Josef Lutz (1852/55), Josef Mauracher (1850), Albert von Mayenfisch [zu Rappenstein, Schweiz] (1849/56), 1–7; Florian Mittig (1845), Andreas Oberlechner (1853), Josef Pescosta (1824), Johannes Pitscheider (1819/24) mit Beilage aus der Dt.-ö. Lit.gesch., hg. v. Nagl-Zeidler-Castle, Bd. II/1, Wien 1914, Thomas Pitscheider, Anton Plattner (1787–1821), Johann Ev. Preindl 1779–1853, 1824/49), Franz Purtscher (1824), Wendelin Sieber und Joseph Bildstein (1842/43), Raimund Sint (1817), P. Salvator (Andreas Philipp) Siorpaes OFM (geb. 1787, 1818/29), Alois Schranz (1853), Josef Stecher (1824/27), Josef Troyer (1845/46), Paul Wassermann (1820/24), Johann Webhofer (1850), Alois Wechner (1847), Josef Wechner (1845/56), Josef Weissteiner (1847), Franz Willam (1840/55), Anton Zangerle (1848).
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Notizen und Quellen zu einzelnen Geistlichen, A–K: Auszüge aus den KA (Fasz. 15, Personalia) zu Bittgesuchen von und Beschwerden gg. geistliche Herren (bzw. eine Laienschwester) mit Berichten, betreffend Martin Fäh, Johann Köck (1801–1869), Georg Lechner (1806–1887), Josef Wechner (1810–1870), Franz Arnold, Vinzenz Aschbacher (1807–1858), 1–25; Christina (Maria) Bacher (Laienschwester, 1850), Peter Crepaz (1844), Peter Duile (1820/24), Josef Federspiel (1848), 1–5; Martin Flatz (1850), Josef Fliry (Fliri), Michael Forcher, (1820/24), Johann Jakob Gstyr (Gstür, 1819/24), Josef Hofmann (1824), Peter Inderist (1820/24), Thomas Jordan (1780–1825, 1818/24), Josef Anton Koch (1783–1830, 1819/24).
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Herbert Haas, geb. 1931 in Innsbruck, wurde 1957 in Bozen/Gries zum Priester geweiht. Bis 1961 wirkte er als Kooperator in Martell bzw. Lajen, seither war er Referent für Buchhaltung und Rechnungswesen am bischöflichen Ordinariat in Trient bzw., ab 1964, in Bozen. Im Jahr 2000 trat er in den Ruhestand.
Die Akten, die er 2017 dem Diözesanarchiv Brixen übergab, hängen nicht mit seiner amtlichen Tätigkeit zusammen, sondern stammen aus Familienbesitz. Sie betreffen größtenteils die Geschichte des mittleren Vinschgaus. Die Erschließung erfolgte im Sommer 2020 durch eine Praktikantin der Univ. Wien, Frau Elisa Wasserer.
Sem título
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Familie Steinberger, Gerichtsakten Schlanders
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Rechtssachen Familie Steinberger
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Kässonntagshandlung von Adel und Gemeinde Schlanders
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Franz Felix Steinberger
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Tauschvertrag zwischen Johann Gregor Gamper und Johann Sprenger
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Korrespondenz der Gemeindevorstehung Schlanders
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Katastervermessung Schlanders
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Schreiben an Jakob Gamper, Armenfondsverwalter
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Rechnungen für den Mareinwaal bei Schlanders
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Korrespondenz der Spitalvorstehung Schlanders
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Korrespondenz der Gemeindevorstehung Schlanders
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Korrespondenz der Gemeindevorstehung Schlanders
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Korrespondenz der Spitalvorstehung Schlanders
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Korrespondenz der Gemeindevorstehung Schlanders
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Kundmachungen des k.k. Bezirksamt Schlanders
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Korrespondenz der Gemeindevorstehung Schlanders
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Armutszeugnisse, ausgestellt von der Gemeindevorstehung Schlanders
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Verzeichnis jener Parteien, die Gebäude oder Grundstücke in Schlanders besitzen, die von Schäden durch Wasser bedroht sind
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Ausweis über die mutmaßlichen Einnahmen und Ausgaben der Gemeinde Schlanders