Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
- IT DAB NL, JoIn, 93
- Konvolut
- 1977
Parte deNachlässe
Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Freitag, Mittagsmagazin) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Freitag, Mittagsmagazin) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, Mittagsmagazin) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, Mittagsmagazin) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, Mittagsmagazin) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
TV-Übertragungen von Gottesdiensten
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Fernsehübertragungen von Gottesdiensten. Chancen und Risiken (Abschlussbericht der Deutschen Bischofskonferenz, Univ. Freiburg), 1987.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 12:20 Uhr) mit Jahresübersicht zu den behandelten Themen.
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 12:20 Uhr).
Die Kirche in der Welt von heute (RAI-Sender Bozen)
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 09:05 bzw. 12:20 Uhr).
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 09:05 bzw. 12:20 Uhr).
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 07:20 Uhr).
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Radiosendungen: Manuskripte zu den jeweiligen Ansprachen (Sonntag, 07:20 Uhr).
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Dokumentation (Kopien): Katholische Aktion, Studienleiter; Kopien von Briefen von und über Josef Mayr-Nusser; Autopsie, Beileidschreiben; Schreiben zur Eidverweigerung; Eheschein, Ahnentafel; Beisetzung in Lichtenstern; Erwähnung der Diplomarbeit zum christl. Zeugnis der Schriften des Josef Mayr-Nusser (Michael Pritz), Akten zum Seligsprechungsprozess; Übertragung der Causa von Msgr. Josef Prader an Dr. Peter Egger; Schreiben des Staatssekretäriats (J.B. Montini, 1948); Kinderzeichnungen, Errichtung einer Kapelle im Passeier 2017; Exemplare von Zeitschriften zu JMN; Eröffnung des Seligsprechunghsprozesses von P. Franz Reinisch 2013; Porträtfotos (1 von eiem Gemälde); Prozesseinleitungsakten.
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Chor, Lied von Martin Peintner 1984; Zeugenbefragungen; Zeitungsartikel; Klage Innerhofers gegen P. Hillebrand wegen Entwendung seines Mayr-Nusser-Archivs, 2016, versch. Prozessunterlagen; Schreiben zu den Spesen des Seligsprechungsprozesses.
Vorträge zur Situation in Südtirol
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Identitätsverlust der Südtiroler?; Gedenkjahr 1984; Gedenken 1809.
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Erhebungen zum Stammbaum der Familie Wolfsgruber
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Hs. Darstellung von Karl Wolfsgruber in einem Kalender: Das Diözesanmuseum Hofburg Brixen
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Korrespondenz mit L. Laszloczky u. a. diesen betreffende Schriften
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Dombenefizial-Fonds, Hartmann-Reliquie
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Varia: Statuten des DK, Wohnung Wolfsgruber nach der Emeritierung, Neugestaltung des Altarraums
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Sammlung von Gedichten aller Art, u.a. mit Chronogrammen, Grabinschriften, kleine Theaterspiele.
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Bücher und Hefte zu besuchten Exerzitien 1960, 1963, 1966/67, 1971, 1999-2019.
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zu Edith Weiler, 1968, Gerhard Oberkofler, 1980; Rezensionen von Karl Wolfsgruber, Servus Gieben und Oskar Vasella zur Arbeit über die Matrikel der Universität Innsbruck von Johann Kollmann 1965/1973.
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Wilhelm Walther wurde am 3. November 1914 in Meran geboren. 1928 bezog er das fürstbischöfliche Knabenseminar Johanneum in Dorf Tirol. Nach der Matura studierte er Theologie in Trient und wurde dort am 25. März 1939 zum Priester geweiht. Am 9. April 1939, Ostersonntag, feierte er in der Stadtpfarrkirche St. Nikolaus in Meran Primiz.
Nach Jahren des seelsorglichen Dienstes in St. Ulrich in Gröden, Partschins, Auer und an der Propsteipfarrkirche Bozen, in denen er sich als Kooperator und Religionslehrer in erster Linie der pfarrlichen Jugendarbeit widmete, bezog er im Herbst 1959 das neu eröffnete „Gamperheim“ in Bozen/Gries, das er bis 1965 als Regens leitete. Im Herbst 1965 übersiedelte er in gleicher Funktion ins neu eröffnete „Gamperheim“ („Erzherzog-Johann“-Heim) in der Meraner Karl-Wolf-Straße, das er bis 1989 leitete. Die letzten Jahre seines Lebens verbrachte er in seinem Elternhaus in der Meraner Pfarrgasse, die allerletzte Zeit im Pflegeheim „St. Anna“ des Deutschen Ordens in Lana, wo er am 16. März 2004 verstarb.
Einige seiner Erinnerungsgegenstände, bestehend in erster Linie aus Korrespondenz und aus Fotosammlungen (gesammelt in einem schwarzen Lederkoffer), übernahm sein Nachfolger als Regens des Bozner „Gamperheimes“, Josef Webhofer. Sie dienten u.a. zur Vorbereitung und Drucklegung einer Gedenkschrift mit dem Titel: „Erinnerungen an Herrn Willi“, die in kleiner Auflage und ganz privat von einem Freundeskreis des Herrn Willi initiiert worden ist und in diesem Freundeskreis zur Verteilung gelangte.
Im Sommer 2009 arbeitete Dr. Othmar Parteli an einer Erinnerungsschrift zum 50jährigen Bestehen des „Kanonikus-Michael-Gamper-Werkes“ (erschienen im Schlern 2009/10). Zu diesem Zweck übergab ihm Josef Webhofer den genannten schwarzen Lederkoffer mit der Auflage, ihn nach Beendigung seiner Verwertung dem Diözesanarchiv in Brixen auszuhändigen. Die Übergabe erfolgte im Sommer 2022.
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Kinderzeit am Reschensee, Ministrantenausflug nach Tabland, Der erste Gipfel Hochwart, Jocher, Vigiljoch, 3 Brüder; Wolfi und Emil 1929, Zuckerhüttl; Johanneum, Silvesterabend, Schulfotos, Kameraden Sepp, Franz, Luis, Jörg, Karl, Rudl, Much, Hans, Sepp, Luis; Tarnell Egon, + Maria und Anna; Theater: Beichtgeheimnis, Zriny, Kreuz oder Halbmond, Grünsee, Sprons, Sigmundskron, Falzeben, Kartaus, Jaufenburg, Karthaus, Hoher Angelus, König Ortler, Deutscheroywand, Valtlhof, Sepha und Martl, Ohler, Weißenstein, Terlan, Fragsburg, St. Felix, Braunsberg, beim Zallinger, Gautreffen in Andrian; MK Burggrafenamt, Völlan, Platzers, Maturafahrt Sarnthein, Giessmann, und Tagusens; Kastelruth, Schlernhaus; Heinis Militärleben, Abschied, Livorno und Rekrut – Nos autem nigri facti sumus – DV Bude; Weißenstein.
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Josef Prader, geb. 1915 in Tschötsch bei Brixen, wurde 1940 zum Priester geweiht. Nach einigen Jahren in der Seelsorge (Cortina d‘ Ampezzo, St. Jakob i. Ahrn, Colle Santa Lucia) studierte er Kirchenrecht an der Gregoriana. Nach der Promotion wurde er Sekretär (Hofkaplan) von Bischof Joseph Gargitter, später Kanzler der Diözese Brixen bzw., 1964, Offizial der Diözese Bozen-Brixen und Eherichter am kirchlichen Regionalgericht. 1973 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Mitglied der päpstlichen Kommission für die Reform des Kirchenrechts der katholischen orientalischen Kirchen. 1991 wurde er Konsultor des Päpstlichen Rates für die Auslegung der kirchlichen Gesetze. Bis 2004 lehrte er am „Pontificio Instituto Orientale“ in Rom. Prader war ein international anerkannter Experte für Kanonisches Recht und Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen.
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Steuer- und Pensionsakten mit Porträtfoto, Rentenbelege, Privatdarlehen an Dr. Robert Anhof; Kriegsdienstanerkennung in der Deutschen Wehrmacht, Restaurierung Altarbild Milland 1997, DIUK-Sachen.
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Sammlung Kathi Trojer: zum Tod ihres Onkels Msgr. Johann Tschurtschenthaler (1890–1975), Kondolenzen, u.a. v. Bischof, Gamberoni, Lothar Baron Sternbach, Peter Giacomelli, Fanz Pillinger u.v.a.m.
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