Signatur
Titel
Datum/Laufzeit
- 1100 - 1980 (Ablage)
Erschließungsstufe
Bestand
Umfang u. Medium
78 Konvolute
Name des Bestandsbildners
Biographische Angaben
Bestandsgeschichte
Abgebende Stelle
Eingrenzung u. Inhalt
Florian Bernhard Sparber wurde 1886 im Weiler Egg (Pfarre Stilfes) geboren. Beim Eintritt ins Augustiner Chorherrenstift Neustift nahm er den Namen Anselm an. 1980 wurde er zum Priester geweiht; in den folgenden Jahren wirkte er als Kooperator in den Stiftspfarren Völs am Schlern und Natz bzw. als Vikar in Pfalzen. Später war er Lehrer am Vinzentinum, schließlich, ab 1933, Professor für Kirchen- und Diözesangeschichte am Priesterseminar zu Brixen. 1939 wurde Sparber zum Leiter des Diözesanarchivs Brixen und zum Konsistorialrat ernannt. Er verfasste zahlreiche Werke zur Tiroler Kirchengeschichte. Die bekanntesten sind (Auswahl):
Der selige Hartmann. Bischof von Brixen und Gründer des Chorherrenstiftes Neustift, Brixen 1910.
Abriss der Geschichte des Chorherrenstiftes Neustift bei Brixen, Brixen 1920.
Vita Beati Hartmanni Episcopi Brixinensis (1140–1164) (Schlern-Schriften 46), Innsbruck 1940.
Die Brixner Fürstbischöfe im Mittelalter ihr Leben und Wirken, Bozen 1968.
Bewertung, Vernichtung und Terminierung
Zuwächse
Ordnung u. Klassifikation
Benutzungsbedingungen
Reproduktionsbedingungen
In der Verzeichnungseinheit enthaltene Sprache
Schrift in den Unterlagen
Anmerkungen zu Sprache und Schrift
Physische Beschaffenheit und technische Anforderungen
Findmittel
Existenz und Aufbewahrungsort von Originalen
Existenz und Aufbewahrungsort von Kopien
Verwandte Verzeichnungseinheiten
Anmerkung
Literatur:
Leo Santifaller, Anselm Sparber zum 70. Geburtstage, in: Der Schlern 27 (1953) 194 f.
Josef Gelmi, Pietas et scientia. 400 Jahre Priesterseminar in Brixen, Brixen 2007, 327 f.
Josef Gelmi, Bedeutende Tiroler Priesterpersönlichkeiten, Bozen 2009, 191–194.