Reference code
Title
Date(s)
- 1603 - 2012 (Ablage)
Level of description
Fonds
Extent and medium
19 Konvolute
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Immediate source of acquisition or transfer
Scope and content
Helmut Alexander wurde 1957 in Elsenfeld (Bayern) geboren. Ab 1979 studierte er an der Universität Erlangen Bayerische und Fränkische Landesgeschichte, Neuere Geschichte, Politische Wissenschaft und Philosophie. 1982 wechselte er nach Innsbruck über, wo er 1987 die Promotion erlangte. Ab 1994 lehrte er am dortigen Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie im Fach Wirtschafts- und Sozialgeschichte, für das er sich 2001 habiliterte. Seine Forschungsschwerpunkte lagen im Bereich der regionalen Wirtschafts-, Zeit- und Kirchengeschichte, mit besonderem Fokus auf biographischen, industriegeschichtlichen und filmhistorischen Studien. 1990 war er Gründungsmitglied der „Arbeitsgruppe Regionalgeschichte/Gruppo di ricerca per la storia regionale“ in Bozen.
2017 trat Helmut Alexander krankheitsbedingt vorzeitig in den Ruhestand. Aus diesem Anlass überließ er dem Diözesanarchiv Brixen, in dem er seit den 1990er Jahren intensiv geforscht hatte, die Vorarbeiten zu einer geplanten Studie über den Seelsorgeklerus im Tiroler Anteil der Diözese Brixen im 19. Jahrhundert.
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Note
Literatur:
Hans Heiss, Helmut Alexander – Der bodenständige Erneuerer. Hommage an ein Vorbild und einen Freund, in: Andrea Bonoldi / Hans Heiss / Stefan Lechner (Hg.), Geschichte und Region / Storia e regione 31 (2022), Sondernummer, Innsbruck / Wien 2022, 159–168.
Publikationsverzeichnis, in: Andrea Bonoldi / Hans Heiss / Stefan Lechner (Hg.), Geschichte und Region / Storia e regione 31 (2022), Sondernummer, Innsbruck / Wien 2022, 169–174.