Cote
Titre
Date(s)
- 1926 - 2006 (Ablage)
Niveau de description
Fonds
Étendue matérielle et support
14 Konvolute
Nom du producteur
Notice biographique
Histoire archivistique
Source immédiate d'acquisition ou de transfert
Portée et contenu
Josef Prader, geb. 1915 in Tschötsch bei Brixen, wurde 1940 zum Priester geweiht. Nach einigen Jahren in der Seelsorge (Cortina d‘ Ampezzo, St. Jakob i. Ahrn, Colle Santa Lucia) studierte er Kirchenrecht an der Gregoriana. Nach der Promotion wurde er Sekretär (Hofkaplan) von Bischof Joseph Gargitter, später Kanzler der Diözese Brixen bzw., 1964, Offizial der Diözese Bozen-Brixen und Eherichter am kirchlichen Regionalgericht. 1973 ernannte ihn Papst Paul VI. zum Mitglied der päpstlichen Kommission für die Reform des Kirchenrechts der katholischen orientalischen Kirchen. 1991 wurde er Konsultor des Päpstlichen Rates für die Auslegung der kirchlichen Gesetze. Bis 2004 lehrte er am „Pontificio Instituto Orientale“ in Rom. Prader war ein international anerkannter Experte für Kanonisches Recht und Verfasser zahlreicher wissenschaftlicher Veröffentlichungen.
Évaluation, élimination et calendrier de conservation
Accroissements
Mode de classement
Der Bestand, der dem Diözesanarchiv 2020 von P. Dr. Alois Hillebrand übergeben wurde, lässt sich in zwei Teilbestände gliedern:
Persönliches
Wissenschaft